
Holger Ziefus
(58)
Geboren in Vechta, verheiratet, eine Tochter,
staatlich geprüfter Betriebswirt und Berufsschullehrer, kandidiert auf Listenplatz 1 für den Kreistag.
Seit 2021 Mitglied des Kreistags
Ausschüsse:
Finanzen, Wirtschaft und Soziales sowie Schule, Beruf und Kultur
Die angespannte Haushaltslage macht es notwendig, die vorhandenen Mittel noch gezielter und verantwortungsvoller einzusetzen.
Junge Menschen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit besonderen Anforderungen haben unterschiedliche Bedürfnisse, die wir in der Haushaltsplanung stärker berücksichtigen müssen.
So schaffen wir Spielräume, um Schulen und Bildung zu stärken, die Fachkräfteausbildung vor Ort auszubauen und den wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Strukturwandel aktiv und nachhaltig zu gestalten.
Unsere Gymnasien und Berufsschulen im Landkreis sind gut ausgestattet. Dennoch besteht weiterer Sanierungsbedarf.
Jeder Euro, den wir in die allgemeine und berufliche Bildung investieren, stärkt die Fachkräfte von morgen, unsere Wirtschaft und die Zukunftsfähigkeit unserer Region.
Mit der Unterstützung der Musikschulen ist der Landkreis kulturell gut aufgestellt. Mir persönlich fehlt jedoch ein stärkeres Engagement für die bildende Kunst. Hier wünsche ich mir, dass sich der Landkreis künftig intensiver einbringt und diesen Bereich gezielt fördert.
Für eine starke, soziale und lebendige Demokratie in unserer Heimat.
In Bildung investieren.
Die Wirtschaft vor Ort stärken.
Zukunft gestalten.

Manuela Deux
ist 66 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Töchter, drei Enkelkinder und kandidiert am 13. September auf Listenplatz 1 für den Kreistag.
Ich engagiere mich politisch, um vor Ort eine generationsgerechte Politik mitzugestalten. Dabei setze ich mich entschlossen für die Gleichstellung von Frauen und für gleiche Chancen in Bildung, Beruf und Gesellschaft ein.
Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe sind für mich zentrale Werte. Deshalb unterstütze ich die Einrichtung einer Antidiskriminierungsstelle und trete entschieden gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt ein.
Besonders wichtig sind mir:
1. eine lebendige und bunte Stadt
2. Kinder und Jugendliche müssen gehört werden. Ihre Zukunft ist unsere Verantwortung.
3. Klimaschutz ist keine Kür, sondern eine Pflicht gegenüber kommenden Generationen
4. eine klimafreundliche Stadt und Innenstadtbereiche mit mehr Grünflächen, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, für alle Altersgruppen
eine starke Bürgerbeteiligung in allen Bereichen.
Ich wünsche mir eine Stadt, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen und gerne leben.
Mein Motto: Gerecht leben, nachhaltig handeln, zusammen gestalten.

Claudia Meyer-Blömer
Ich kandidiere auf Listenplatz 1 für den Kreistag, weil viele Entscheidungen, die unseren Alltag prägen, auf Kreisebene getroffen werden – in den Bereichen Bildung, Mobilität, soziale Unterstützung, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe. Hier möchte ich meine Erfahrungen einbringen und Verantwortung übernehmen.
Mit Dinklage bin ich tief verwurzelt. Gleichzeitig habe ich durch meine berufliche Tätigkeit, mein politisches Engagement und viele persönliche Kontakte enge Verbindungen nach Holdorf, Steinfeld und in den gesamten Südkreis. Mir ist wichtig, dass alle Gemeinden gleichermaßen gehört werden und ihre Stärken einbringen können.
Beruflich komme ich aus dem technischen Bereich und habe mich zur staatlich geprüften Technikerin für Maschinentechnik und Betriebswirtin weitergebildet. Als alleinerziehende Mutter und Mensch mit einer nicht sichtbaren Behinderung kenne ich unterschiedliche Lebensrealitäten aus eigener Erfahrung. Sie haben meinen Blick dafür geschärft, dass Politik nicht an den Menschen vorbeigehen darf, sondern zuhören und praktikable Lösungen entwickeln muss.
Bildung ist für mich eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Als Vorsitzende des Stadtelternrates Dinklage und Mitglied des Vorstands des Kreiselternrates vertrete ich die Interessen der Eltern in den jeweiligen Schulausschüssen. Dieses Ehrenamt ist mir wichtig und unabhängig von meiner politischen Arbeit. Gleichzeitig gibt es mir wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, vor denen Familien, Schulen und Lehrkräfte stehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich eine bessere Mobilität im Landkreis. Gerade Gemeinden wie Dinklage, Holdorf und Steinfeld brauchen gute Verbindungen – sowohl untereinander als auch in die Nachbarkommunen. Dinklage hat keinen Bahnhof. Deshalb ist ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr besonders wichtig. Gleichzeitig wünsche ich mir ein durchgängiges Netz sicherer Radwege und Radschnellverbindungen zwischen den Gemeinden. Wer klimafreundlich unterwegs sein möchte, braucht attraktive und sichere Alternativen zum Auto.
Als Co-Vorsitzende des Grünen Kreisverbands Vechta engagiere ich mich außerdem für eine offene und zukunftsorientierte Kommunalpolitik im gesamten Landkreis. Gemeinsam mit Frauen für Demokratie Vechta setze ich mich für mehr Gleichstellung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Einrichtung einer unabhängigen Antidiskriminierungsstelle im Landkreis Vechta ein. Ich bin überzeugt, dass Menschen, die Diskriminierung erleben, eine niedrigschwellige Anlaufstelle brauchen, die unterstützt, berät und Orientierung gibt.
Ich wünsche mir einen Landkreis Vechta, in dem alle Menschen die gleichen Chancen haben – unabhängig davon, in welcher Gemeinde sie leben, woher sie kommen oder welche Unterstützung sie benötigen. Gute Bildung, verlässliche Mobilität, Barrierefreiheit und eine starke soziale Infrastruktur sind für mich wichtige Voraussetzungen dafür.
Ich möchte dazu beitragen, dass der Landkreis Vechta offen, gerecht und zukunftsfähig bleibt – für Dinklage, Holdorf, Steinfeld und alle Menschen, die hier leben. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen.

Anne-Kathrin Lange aus Wenstrup, Neuenkirchen-Vörden, ist 37 Jahre, hat 1 Kind und ist als Kommunikationsmanagerin an der Hochschule Osnabrück tätig.
Kandidatin für den Kreistag Listenplatz 1
Als Kreistagsabgeordnete seit 2021 und Fraktionsvorsitzende seit 2023 gestalte ich die Politik vor Ort aktiv mit – und habe bereits wichtige Impulse für mehr Gleichstellung, nachhaltige Entwicklung und eine moderne Verwaltung gesetzt. Diesen Weg möchte ich konsequent weitergehen: für einen Landkreis, der ökologisch, sozial und zukunftsfähig ist. Mir ist wichtig, Menschen einzubeziehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Lassen Sie uns unsere Zukunft vor Ort zusammen gestalten.
